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Schon beim Betreten der Kirche konnte ich feststellen – das wird keine „normale“ Andacht, so wie man sie eigentlich kennt.

Eine stimmungsvolle Licht-/Farbinstallation und viele brennende Kerzen beleuchteten den vorderen Kirchenraum – der Rest der Kirche lag im Dunkeln.

Einleitende Worte, Psalmenlesung, besinnliche Texte, meditative Lieder, Orgelspiel – all das führte hin zur Anbetung des Allerheiligsten in der Monstranz auf dem Altar – mit einer anderen, sehr zentrierten Beleuchtung des Altars mit dem Allerheiligsten. Evangelium und Predigt schlossen sich an.

Beim Segen mit dem Allerheiligsten in der Monstranz wechselte dann noch einmal die Farbgebung des Altarraums – passend zur Segnung, wie ich es empfunden habe.

Erholung für Körper und Seele, ganz im Hier und Jetzt sein, ganz bei mir selbst sein und Gott in mir Raum geben – das wurde durch die Gestaltung dieser Andacht tatsächlich erreicht. Diese Stunde hat mir und meiner Seele einfach gutgetan. DANKE

Ulrike Stapp

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