header

So lautete das Thema eines Bildervortrags über die Hauptstadt der Ukraine, der am 12. und 13. März im Pfarrheim St. Peter und Paul stattfand. Ich habe mit Freude von meinen Eindrücken berichtet, die ich auf zwei Reisen zu friedlichen Zeiten in die Ukraine unternommen hatte. Neben den großartigen Kulturschätzen und Sehenswürdigkeiten, die Kiew zu bieten hat, hatte ich auch viele Bilder aus dem Alltagsleben abseits des Zentrums der Stadt zeigen können.

Ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘ gilt allen Besuchern der Vorträge, die zum einen Interesse an Kiew und der Ukraine zeigten, zum anderen aber auch großzügig Geld spendeten, das über Caritas International für die Unterstützung ukrainischer Kriegsflüchtlinge zur Verfügung gestellt wurde. Aufgerundet 450 Euro sind an den Abenden zusammengekommen.

Für mich persönlich war es ein schmerzliches Wiedersehen mit einer Stadt, deren Bewohner aktuell wegen des Kriegszuges eines Despoten im Kreml um ihr Leben und ihr Zuhause fürchten müssen. Möge der mörderische und sinnlose Krieg bald enden, damit die Ukrainer in Frieden und Freiheit leben können.

 

Klaus Ehlert, im März 2022

­